loader image
X

Wer bin ich?

Ich bin Tina alias Te:ka, ich bin Sängerin und schreibe Songtexte.

Was mache ich?

Meine Musik klingt wie aus einem David-Lynch-Film entsprungen: atmosphärischer Dark Pop, meistens melancholisch, aber immer melodisch. Verhangene Tremolo-Gitarren treffen auf opulente Streicher. Ein Hauch von Depression, eingefangen in atmosphärisch dichten Sounds. Eine Ahnung von der Tristesse des Blues in verhallten Räumen. Texte, die Geschichten aus den düsteren Ecken meiner Seele erzählen, doch immer ist ein Silberstreif am Horizont zu sehen. So geht es z. B. um unverwirklichte Träume, Depressionen und Ängste, die Abhängigkeit in einer toxischen Beziehung und eine zerbrochene Freundschaft, aber auch um Liebe, Spaß und dem Wald als Zufluchtsort der Seele.

Als ich das erste Mal „Formel 1“, die Musikshow aus den 80ern mit dem pinken Cadillac, all den bunten Farben, extravaganten Outfits und schrillen Musikvideos sah, im elterlichen Wohnzimmer am Waldrand vor den Toren Hamburgs, war es um mich geschehen. Ein Feuer war entfacht. Ich wollte singen, auf der Bühne stehen und performen. Ich bekam einen Kassettenrecorder und saß in jeder freien Sekunde vorm Radio, um alle Songs, die mir gefielen, aufzunehmen. Ich schnappte mir einen Quirl aus der Küche, der als Mikrofonersatz diente, zog mir irgendwas Irres aus der Verkleidungskiste an, toupierte meine Haare und machte eine Show zu den Songs aus dem Radio vorm Spiegel, vor meiner Familie, vor Klassenkameraden und dachte mir immer mehr eigene Songs aus, die ich zum Besten gab! Ich nahm Klavierunterricht, machte Ballett, Jazztanz und schrieb Texte, Geschichten und Gedichte.

Aber

Meine frühere Gesangslehrerin plante seit längerem einen Live-Club zu eröffnen, und ich fragte sie ständig, wann es denn soweit ist, ich möchte doch endlich eine Bühne haben! Damit bedrängte ich sie solange, bis sie mich schließlich fragte, ob ich mit ihr den Club eröffnen möchte. Ja, wollte ich, nicht zuletzt, weil ich dann ja endlich meine Bühne hätte! Doch als wir schließlich 2014 das „Cascadas“ eröffneten, musste ich schnell feststellen, dass mir das tägliche Geschäft des Clubs all meine Energie abverlangte. Musik wurde zum Beruf, ich war mit einem Mal hinter der Bühne statt auf der Bühne, und ich war froh, wenn ich mal keine Musik hören „musste“. Mein Traum, mit meiner eigenen Musik auf der Bühne zu stehen, rückte in immer weitere Ferne.

Dennoch

Im stillen Kämmerlein produzierte ich zusammen mit meinem Produzenten Ron nach und nach weitere Songs, es kamen 10 zusammen. Und als ich das Feuer in mir fast nicht mehr spürte, sah ich Weihnachten 2021 eine Singer-Songwriterin auf der Bühne meines Clubs, die sich am Klavier begleitete und mich mit ihrem Gesang tief berührte. Daraufhin suchte ich mir einen Klavierlehrer und holte meine Songs wieder raus. Und als ich im Sommer 2022 bei einer großen Band im Hamburger Volksparkstadion die Gelegenheit hatte, backstage dabei zu sein und alles vom Bühnenrand aus mitzuerleben, war der Funke wieder da. Der Wunsch, mit meinen eigenen Songs auf der Bühne zu stehen, wurde immer drängender. Ich fühlte mich wie ein noch nicht geschlüpftes Küken, das jahrelang versucht, aus der eigenen Schale auszubrechen! Da will einfach was aus mir raus, und ich möchte nicht eines Tages am Ende meines Lebens sein und sagen, dass ich meinen allergrößten Traum, den ich von klein auf hatte, nämlich auf der Bühne zu stehen, zu singen, mich zu zeigen und zu performen, nicht verwirklicht habe! Hier bin ich – endlich!!

Bildschirmfoto 2024-05-14 um 09.50.06

Wer bin ich?

Ich bin Tina alias Te:ka, ich bin Sängerin und schreibe Songtexte.

Was mache ich?

Meine Musik klingt wie aus einem David-Lynch-Film entsprungen: atmosphärischer Dark Pop, meistens melancholisch, aber immer melodisch. Verhangene Tremolo-Gitarren treffen auf opulente Streicher. Ein Hauch von Depression, eingefangen in atmosphärisch dichten Sounds. Eine Ahnung von der Tristesse des Blues in verhallten Räumen. Texte, die Geschichten aus den düsteren Ecken meiner Seele erzählen, doch immer ist ein Silberstreif am Horizont zu sehen. So geht es z. B. um unverwirklichte Träume, Depressionen und Ängste, die Abhängigkeit in einer toxischen Beziehung und eine zerbrochene Freundschaft, aber auch um Liebe, Spaß und dem Wald als Zufluchtsort der Seele.

SabineSkiba_TinaKasat-89900

Als ich das erste Mal „Formel 1“, die Musikshow aus den 80ern mit dem pinken Cadillac, all den bunten Farben, extravaganten Outfits und schrillen Musikvideos sah, im elterlichen Wohnzimmer am Waldrand vor den Toren Hamburgs, war es um mich geschehen. Ein Feuer war entfacht. Ich wollte singen, auf der Bühne stehen und performen. Ich bekam einen Kassettenrecorder und saß in jeder freien Sekunde vorm Radio, um alle Songs, die mir gefielen, aufzunehmen. Ich schnappte mir einen Quirl aus der Küche, der als Mikrofonersatz diente, zog mir irgendwas Irres aus der Verkleidungskiste an, toupierte meine Haare und machte eine Show zu den Songs aus dem Radio vorm Spiegel, vor meiner Familie, vor Klassenkameraden und dachte mir immer mehr eigene Songs aus, die ich zum Besten gab! Ich nahm Klavierunterricht, machte Ballett, Jazztanz und schrieb Texte, Geschichten und Gedichte.

SabineSkiba_TinaKasat-8990000

Aber

Meine frühere Gesangslehrerin plante seit längerem einen Live-Club zu eröffnen, und ich fragte sie ständig, wann es denn soweit ist, ich möchte doch endlich eine Bühne haben! Damit bedrängte ich sie solange, bis sie mich schließlich fragte, ob ich mit ihr den Club eröffnen möchte. Ja, wollte ich, nicht zuletzt, weil ich dann ja endlich meine Bühne hätte! Doch als wir schließlich 2014 das „Cascadas“ eröffneten, musste ich schnell feststellen, dass mir das tägliche Geschäft des Clubs all meine Energie abverlangte. Musik wurde zum Beruf, ich war mit einem Mal hinter der Bühne statt auf der Bühne, und ich war froh, wenn ich mal keine Musik hören „musste“. Mein Traum, mit meiner eigenen Musik auf der Bühne zu stehen, rückte in immer weitere Ferne.

202405121655813172723228305

Dennoch

Im stillen Kämmerlein produzierte ich zusammen mit meinem Produzenten Ron nach und nach weitere Songs, es kamen 10 zusammen. Und als ich das Feuer in mir fast nicht mehr spürte, sah ich Weihnachten 2021 eine Singer-Songwriterin auf der Bühne meines Clubs, die sich am Klavier begleitete und mich mit ihrem Gesang tief berührte. Daraufhin suchte ich mir einen Klavierlehrer und holte meine Songs wieder raus. Und als ich im Sommer 2022 bei einer großen Band im Hamburger Volksparkstadion die Gelegenheit hatte, backstage dabei zu sein und alles vom Bühnenrand aus mitzuerleben, war der Funke wieder da. Der Wunsch, mit meinen eigenen Songs auf der Bühne zu stehen, wurde immer drängender. Ich fühlte mich wie ein noch nicht geschlüpftes Küken, das jahrelang versucht, aus der eigenen Schale auszubrechen! Da will einfach was aus mir raus, und ich möchte nicht eines Tages am Ende meines Lebens sein und sagen, dass ich meinen allergrößten Traum, den ich von klein auf hatte, nämlich auf der Bühne zu stehen, zu singen, mich zu zeigen und zu performen, nicht verwirklicht habe! Hier bin ich – endlich!!

TE:KA